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ſondern, wenn möglich, die That damit zu verbinden. Er wollte im Verlauf des Tages oder am Abend wieder zurückkommen, wenn er etwas Neues oder Wichtiges wegen Maurice entdeckt; und, indem er ſich zu überlegen ſuchte, wer unter ſeinen alten Luſt⸗ gefährten ihm über verſchiedene in ſeinen Augen wichtige Punkte Aufſchluß geben könnte, erinnerte ſich Charles Delmare Richard d'Otremonts, deſſen erſte Debuts in der Pariſer Welt er, wie wir er⸗ zählt, vor Zeiten protegirt, und er eilte, ſich nach der Wohnung ſeines ehemaligen Zöglings in dem Clubb zu erkundigen, welchem derſelbe ſeit den Glücks⸗ tagen des Beau Delmare angehörte.
Madame Dumirail kehrte in den Salon zurück, feſt entſchloſſen, den Winken ihres Rathgebers zu folgen, indem ſie ſich mütterlich wohlwollender gegen Jeane als bisher zeigen, und San Privato mit ſolcher Kälte behandeln wollte, daß er von weiteren Beſuchen abſtände. Sie fand ihn in einer Unterhaltung mit dem jungen Mädchen begriffen. Ihr belebter Teint, der entſchloſſene, beinahe hochmüthige Ausdruck, den ihre Züge bei dem Anblick ihrer Tante annahmen, machten einen befremdenden Eindruck auf ſie und Jeane ſagte augenblicklich in kurzem und beſtimmtem Tone:
„Meine Tante, erlauben Sie mir, eine Frage an Sie zu richten.“
„Sprich, mein Kind,“ antwortete liebreich Ma⸗ dame Dumirail, den Empfehlungen ihres Rathgebers treu. „Sprich, ich höre Dich.“
„Iſt es wahr, daß Sie die Abſicht haben, S 4 Delmare zu empfangen?“


