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den Eindruck ſchildern, den auf mich der Anblick dieſer, von glänzenden Wagen durchfurchten Allee hervorgebracht hat, wo ich träge gewiegt reizende Frauen fand, gekleidet mit einem Geſchmacke, mit einer Eleganz, wovon ich keinen Begriff hatte; junge Herren, auf prächtigen Racepferden reitend (ich bin ein wenig Kenner) hingen ſich an die Schläge dieſer Wagen, plauderten und lachten vertraulich mit den halb auf Kiſſen in ihren Calechen ausgeſtreckten hüb⸗ ſchen Damen. Dieſe Atmoſphäre von Eleganz, von Lurus, von Reichthum, von der ich umgeben war, berauſchte mich; doch . . .“
„Fürchten Sie ſich nicht, aufrichtig zu ſein . Maurice . . . Sagen Sie mir Alles .. .
„Ah! die Trunkenheit, die ich empfand, war voll Galle, voll eiferſüchtiger Bitterkeit. Ich beneidete dieſe jungen Leute um ihre Grazie, um die Worte, die ſie an die ſchönen Damen richteten; ich fühlte mich vereinzelt, verloren, mitten unter dieſen Glück⸗ lichen des Tages, ich, ein armer Provinziale, im Staube der Alleen gehend, lächerlich gekleidet. Was ſoll ich Ihnen ſagen? .. Sie werden vor Mitleid lächeln . . . ich hatte Luſt zu weinen . . . vergebens appellirte ich, um mich zu tröſten, mich wieder zu ſtärken, an die Erinnerung an jene friedlichen, lachenden Jahre, in denen bis dahin mein Leben verlaufen war; dieſe Erinnerungen erſchienen mir düſter, eiſig, ent⸗ färbt durch die blendende Vergleichung mit dem, was ich ſah; ich ahnte, der Neid auf die Genüſſe, auf die ich keine Anſprüche machen könnte, werde mir den Aufenthalt in Paris unerträglich machen...
Kurz, was ſoll ich Ihnen ſagen . . . ich vergaß


