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bekannt, was Sie berührt, durchaus nichts! Ich weiß, wie theuer Ihnen Ihre friedliche Einſamkeit des Morillon iſt, wie ſehr Sie Ihren würdigen Vater, Ihre treffliche Mutter und Ihre Couſine Jeane lieben . . Ihre Braut, Ihre glückliche Braut . .. Ich weiß, daß Sie, nachdem Sie eine lebhafte Neigung für das Landleben gehabt hatten, nach Paris kommen, um einen Rechtscurſus zu machen, und in die diplomatiſche Laufbahn einzutre⸗ ten. . . was ſoll ich Ihnen ſagen? .. Lächeln Sie nicht über dieſe Details . ich weiß Alles bis auf den Namen Ihres braunen Ponny Petit⸗Jean.. . und auch die Namen Ihrer zwei Lieblingsochſen Hercules und Atlas.“
„Ich bin ganz verwirrt,“ ſagte Maurice verblüfft; „doch ich bitte, woher wiſſen Sie.“
„Dieſe Frage, Maurice, iſt die einzige, auf die ich nicht antworten kann . . .“
„Warum nicht?“
„Ein Eid bindet mich . . .“
„Ein Eid „
„Ja, Maurice . . . ich habe beim Andenken mei⸗ ner Mutter geſchworen... Ihnen nie zu offenbaren, durch welches Geheimniß ich ſo gut über das, was Sie berührt, unterrichtet bin . . .“
„Abeh
„Maurice . . . mein Freund . . . ich bitte Sie inſtändig. . . fragen Sie mich nie mehr über dieſen Gegenſtand .. erſparen Sie mir den Kummer, Ihre Neugierde nicht befriedigen zu können ... Sie muß lebhaft ſein . . . ich begreife es; doch was liegt Ihnen an dem Geheimniſſe, das ich zu bewahren ge⸗
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