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len eleganten Leuten nicht an meinem Platze zu ſcheinen.“
„Ein Mann wie Sie iſt überall an ſeinem Platze,“ ſagte Frau von Hansfeld mit innigem Tone. „Der gute Geſchmack und die Anmuth, die Redlichkeit, der Muth und der Geiſt ſind überall an ihrem Platze und doppelt willkommen, verleiht ihnen die Beſchei⸗ denheit einen Reiz mehr. Ich wäre auch im Falle, daß ich durch meine Gegenwart, ich, die ich Sie nach Ihrem wahren Werthe zu ſchätzen weiß . .. im Falle, ſage ich, daß ich Ihnen ein Mißtrauen gegen Sie ſelbſt, das nichts rechtfertigt, überwinden helfen könnte, wäre ich ganz fähig, mich, ſowie ein paar mir be⸗ freundete Frauen zu dem Souper, das Ihnen Herr d'Otremont bietet, einzuladen . . .“
„Ah! Madame,“ rief Richard, „ich wagte es nicht, auf dieſes Glück zu rechnen.“
„Wohl, das iſt abgemacht . . . Uebermorgen Abend wird Herr Dumirail die Güte haben, mich bei mir abzuholen, und ſollten ſich zufällig, was übrigens unwahrſcheinlich, einige Widerſpenſtige unter dieſen Herren von Ihrem Ausſchuſſe finden, ſo habe ich die vielleicht übertriebene Anmaßung, ich werde ſie ſo überzeugen, daß ſie ſich beeilen müſſen, Herrn Dumirail unter ihnen aufzunehmen.“ So ſprechend forderte Frau von Hansfeld durch einen ausdrucks⸗ vollen Blick Richard auf, ſich zurückzuziehen. Er ſtand auf, reichte Maurice die Hand und ſagte:
„Auf Wiederſehen, mein Herr; ich bin entzückt, die Ehre gehabt zu haben, Ihre Bekanntſchaft zu machen, und obgleich unſere Beziehungen ganz neu


