Teil eines Werkes 
3. Band (1856)
Entstehung
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„Geſtehen Sie, ich würde Sie ſehr in Erſtaunen ſetzen, ſpräche ich mit vielen Details von Ihrem Gute Morillon? von Ihrer Tréſerve⸗Sennhütte? und beſonders von Ihrer anbetungswürdigen Braut, Ma⸗ demoiſelle Jeane? . . .“

„Wie, Madame, Sie wiſſen? . . .

Erſtickt von Erſtaunen konnte Maurice nicht vol⸗ lenden. Er glaubte zu träumen, als er Frau von Hansfeld vom Morillon und von Jeane ſprechen hörte.

„Ich will alſo, ſage ich,“ fuhr Frau von Hans⸗ feld fort, „vermöge des Intereſſes, das ich für Sie hege, daß Sie im Clubb des Herrn d'Otremont auf⸗ genommen werden.“

„Madame,“ erwiederte Maurice verlegen, „un⸗ bekannt, wie ich es bin, wage ich es nicht, auf eine ſolche Gunſt Anſpruch zu machen . . . ſodann, ich weiß nicht, ob meine Eltern . . .“

„Ah! beruhigen Sie ſich, mein Herr,“ ſprach Richard, „ich bin Präſident vom Aufnahmsausſchuſſe, auf den ich einen ſichern Einfluß übe . . und wollen Sie übermorgen ohne Umſtände Abendbrod in dem Maiſon d'or mit meinen Freunden vom Ausſchuſſe annehmen, ſo werde ich die Ehre haben, Sie ihnen vorzuſtellen; ſie werden Sie empfangen, wie Sie dies! zu ſein verdienen, mein Herr, und haben ſie das Vergnügen, Sie zu kennen, ſo iſt Ihre Aufnahme im Clubb eine abgemachte Sache.“

„Ich weiß wahrhaftig nicht, mein Herr, wie ich Ihnen für Ihre Zuvorkommenheit danken ſoll,“ ant⸗ wortete Maurice, „doch ich geſtehe, neu angekommen in Paris, wie ich es bin, befürchte ich, unter ſo vie⸗