Teil eines Werkes 
3. Band (1856)
Entstehung
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Maurice zu dieſem mit einem Ausdrucke von Ver⸗ trauen und von ſo unſchuldiger Redlichkeit, daß ſein neuer Freund davon gerührt war:

„Mein Herr, laſſen Sie mich Ihnen die Hand drücken . . . das kommt von gutem Herzen und von ganzem Herzen . . .“

„Und ich drücke Ihnen auch von ganzem Herzen u n eetem erze die Hand,“ antwortete Ri⸗ chard, indeß er zu ſich ſelbſt ſagte: „Nie werde ich ſo barbariſch ſein, dieſen treuherzigen Hercules zu tödten... das iſt ein Kind . es wäre Schade ...“ „Und ich. ich verſichere, Du wirſt ihn tödten!“ ſagte auch zu ſich ſelbſt Frau von Hans⸗ feld, als ſie den mitleidigen Ausdruck in den Zügen von Richard wahrnahm und das Geheimniß ſeines Gedankens durchdrang; dann ſprach ſie laut: „Da Sie nun in trefflichem Vernehmen mit Herrn dOtremont ſtehen, lieber Maurice, ſo wird er ſich ein Vergnügen daraus machen, Sie in dem Clubb, deſſen Mitglied er iſt, aufnehmen zu laſſen: es iſt der Verein der ausgezeichnetſten Männer von Paris. Sogleich, wenn wir allein ſind, werde ich Ihnen ſagen, aus welchem ſehr gewichtigen Grunde ich will, daß Sie bei dieſem Clubb zugelaſſen ſeien . . . Ich n habe geſagt: ich will,“ fügte Frau von Hansfeld t lächelnd bei „Es muß Ihnen ſehr ſeltfam dün⸗

ken, daß ich Ihnen ſo meinen Willen zu dictiren mit ch erlaube?“ 5

„Madame . „Sie glauben mir völlig unbekannt zu ſein, Herr

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aurice . es iſt dem nicht ſo .

„Wie! Madame?