Teil eines Werkes 
2. Band (1856)
Entstehung
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den er theilt, bin ich ſtolz, werde ich immer ſtolz auf dieſen Ehrgeiz ſein, weil er mit einem verdienten Erfolge gekrönt werden wird, das iſt meine feſte Hoffnung. Mein trefflicher Freund, Herr von Mor⸗ ninville, ſchreibt mir ſo eben, er werde mit ſeiner ganzen Macht meinem Sohne den Eintritt in die diplomatiſche Laufbahn erleichtern, und ſein Avance⸗ ment ſei ſicher bei der ſeltenen Intelligenz, welche bei ſeinem letzten Aufenthalte hier Herr von Mornin⸗ ville an Maurice wahrgenommen habe. Sie ſehen, mein Herr, es theilt nicht Jedermann Ihre ſo unverbindlichen Befürchtungen in Betreff meines Sohnes.

Sie bemerken mir, völlig unerfahren im pari⸗ ſer Leben, werden meine Frau und ich außer Stande ſein, meinen Sohn weiſe zu leiten und vernünftig den Theil der Nothwendigkeiten der Jugend zu ma⸗ chen, da wir ihn einer Menge von Verſuchungen ausſetzen ... Beruhigen Sie ſich, mein Herr; Mau⸗ rice wird das väterliche Anſehen ebenſowohl in Paris achten, als er es im Morillon achtete.

Schließlich fordern Sie mich auf, mein Herr, falls Ihre Rathſchläge bei mir keine Geltung erlangen würden, dieſen Brief aufzubewahren, weil ich, wie Sie ſagen, da die Familienmißgeſchicke, die Sie be⸗ fürchten, uns eines Tages einander wieder näher bringen können, vielleicht an Ihre Rathſchläge appel⸗ liren werde, und da ſo Ihre Autorität, was die Zukunft betrifft, durch Ihre gegenwärtigen Vorher⸗ ſehungen Beſtätigung erhalte, Ihr Wunſch befriedigt werde, mein Herr; ich werde Ihren Brief ſorg⸗ fältig aufbewahren, mein Herr, doch ich füge mit