Teil eines Werkes 
2. Band (1856)
Entstehung
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ſeitdem der Herr einen Brief von Paris bekommen hat, den er mit Ungeduld erwartete . . .

Wie ſo?

Man packt ein man trifft Anſtalten zur Reiſe.

Wer verreiſt denn, Joſette?

Unſere Frau, ſowie Mademoiſelle Jeane und Herr Maurice.

Güte Gottes! ſie reiſen . . . und wohin ge⸗ hen ſie?

Nach Paris, der großen Stadt, und ich glaube nicht, daß ſie mich mitnehmen werden.

Sie gehen nach Paris! Barmherzigkeit! mur⸗ melte die Amme, die Hände voll Bangigkeit faltend, oh! mein armer Alter!

Was habt Ihr denn, Mutter Geneviève?

Nichts . nichts . . . Doch ſagen Sie mir: Iſt Herr Dumirail auch bei der Reiſe?

Nein, er bleibt im Morillon; er wird unſerer Frau ſpäter nach Paris folgen.

Und die Familie . . wann reiſt ſie ab?

In zwei Stunden!

In zwei Stunden!

Späteſtens! man hat Poſtpferde in Mantua ge⸗ holt. Unſere Frau wollte die Diligence nehmen, doch ich hörte unſern Herrn ſagen:Mein Sohn kann ebenſo gut mit Ertrapoſt reiſen, als mein Reffe: man wird auch die Caleche zurückbringen, die meine Schweſter hier gelaſſen hat.

Joſette. .. ſehen Madame, Herr Maurice und Mademoiſelle Jeane zufrieden aus, daß ſie die Ge⸗ gend verlaſſen?