Teil eines Werkes 
2. Band (1856)
Entstehung
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Entfernt nicht! Madame hat die ganze Nacht geweint, und eine Art von Nervenanfall gehabt, wie mir Mancienne geſagt hat.

Und Mademoiſelle Jeane?

Sieht zum Sterben traurig aus.

Und Herr Maurice?

Er . . er ſieht nicht ſo unzufrieden aus als ſeine Mutter und Mademviſelle Jeane. Er ſagte zu Gervais, der ihm ſeinen Koffer packen half:End⸗ lich werde ich es ſehen, das berühmte Paris! . . Ich wünſchte es durchaus nicht! ich zog unſer Gebirge vor; iſt man aber einmal dort, ſo muß es ſehr in⸗ tereſſant ſein, dieſe große Stadt zu ſehen . . . nur bedaure ich, daß ich ſo ſchnell abreiſen ſoll; ich habe kein anderes Stadtkleid, als mein ſchwarzes Coſtume, das von achtzehn Monaten datirt!

Oh! Herr Maurice, an Schneidern wird es in Paris nicht fehlen, antwortete Gervais;Ihr Vater hat genug, um ſie zu bezahlen, die Schnei⸗ der!Ich werde mich allerdings bei meiner Ankunft neu kleiden laſſen! fügte Herr Maurice bei,ich will kein zu ſehr provinciales Ausſehen haben . . . Und ſich unterbrechend, ſagte Joſette nachdenkend und betrübt:Wißt Ihr Eines, Mutter Geneviève?

Was?

Jedem im Morillon iſt das Herz ſchwer, ſehr ſchwer, wer unſere Frau, Herrn Maurice und Ma⸗ demviſelle Jeane ſo gehen ſieht, einmal, weil, ni ſie fehlen, das Haus denjenigen, welche dort blei ben, ſehr langweilig ſcheinen wird. und dann...

Und dann? *