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daß Du ſo wenig als möglich den Verluſt unſeres Hauſes beklagſt . . . das für Dich, liebes Kind .. das väterliche Haus geworden iſt,“ fügte Herr Du⸗ mirail gerührt bei. „Doch ich will glauben, die Ueberlegung werde Dich aufklären . . . ich werde bis morgen auf Deine definitive Antwort warten. .. Ich verlange übrigens durchaus nicht, daß Du gegen Maurice das Geheimniß unſerer Unterredung bewah⸗ ren ſollſt . . . Handle in dieſer Hinſicht nach Deinem Gutdünken .. Ich beſchwöre Dich auf's Neue, liebe Jeane, überlege reiflich, und ich hoffe noch, Dein Entſchluß wird ſo ſein, wie ich ihn für unſer Aller Glück wünſche.“
XLVIII.
Vier Tage, nachdem ſich die vorhergehenden Sce⸗ nen zugetragen hatten, ſpann Geneviève an ihrem Rädchen in der Küche und ſagte zu ſich, indem ſie ihre von friſchen Thränen gerötheten Augen ab⸗ wiſchte:
„Ah! welches Unglück! welches Unglück! Mit Herrn Dumirail entzweit, wagt es mein armer Charles nicht, nach dem Morillon zurückzukehren. Er iſt ſeit zwei Tagen unter der Terraſſe umher⸗ geſchweift, in der Hoffnung, ſeine Tochter, Herrn Maurice oder deſſen würdige Mutter zu erblicken; dieſe ſind wenigſtens von der Partei meines Alten. Er hat geſtern einen Brief geſchrieben, den ich Herrn Dumirail überbrachte. Dieſer ließ erwiedern, er werde die Antwort ſchicken. Was ſoll aus Alle dem


