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„Alſo, mein Oheim,“ ſtammelte Jeane mit beben⸗ der S „das iſt Ihr Entſchluß?“ „Das iſt mein unerſchütterlicher Entſchluß.“ „Ich bitte . . . hören Sie mich an! . . .“ „Willſt Du, ja oder nein, meine Abſichten in Beziehung auf Maurice theilen, begünſtigen?“ „Mein Gott!.. laſſen Sie mich Ihnen ſagen...“ „Unnütze Worte!. Ja oder nein?“ „Nun wohl, nein!“ rief J Jeane, die Augen voll von Thränen und ihrer Ueberzeugung muthig treu; „nein nein hundertmal nein! . .. werde als Mädchen ſterben. doch ich werde nicht dazu beigetragen haben, freiwilli ig das Unglück von Maurice und das meinige zu machen .. Ah! mein Oheim, wenn Sie wüßten, wenn Sie wüßten 4 „Was ich weiß, genügt mir, mein armes Kind, erwiederte Herr Dumirail, der, trotz ſeiner vorüber⸗ gehenden Abirrung, ſich bewegt fühlte von der muthi⸗ gen Selbſtverleugnung des Mädchens, das er auf⸗ richtig liebte. „Du ſiehſt, und wie ich Dir geſagt habe . Du . . . Du allein ſollteſt ein unüber⸗ windliches Hinderniß einer Heirath entgegenſetzen, die unſere Wünſche erfüllte . . . Es ſei ſo!. . . Ich beklage Deine traurige Harinäcigkeit doch Du ver⸗ lierſt entfernt nichts in meiner Achtung . . . Nur muß ich Dir ſagen, daß es unter jeder Bedingung, mag mein Sohn hier bleiben, mag er eine andere Laufbahn verfolgen. nicht ſchicklich, nicht möglich iſt, daß Du Du begreifſt das ſelbſt, da unſere Heirathspläne abgebrochen ſind . . . daß Du fort⸗ während bei uns wohnſt⸗ Ich werde übrigens auf die Mittel bedacht ſein, vich ſo unterzubringen,
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