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Jahre erinnern, die ich in Ihrer Familie empfangen zu werden die Ehre gehabt habe.“ Und ſich an Ma⸗ dame Dumirail und das Brautpaar wendend, ver⸗ ließ Charles Delmare das Zimmer mit den Worten: „Gott befohlen, Madame, Gott befohlen, Mademvi⸗ ſelle Jeane; Gott befohlen, mein lieber Maurice!“
XLVII.
Nach dem Abgange von Charles Delmare und während des Augenblicks einer ſchmerzlichen Betäu⸗ bung, in welche ein ſo unerwarteter Bruch ſeine Frau und die zwei jungen Leute verſetzte, ſagte Herr Du⸗ mirail zu Jeane, indem er ihr ihm zu folgen winkte:
„Komm, mein Kind, ich habe über einen Gegen⸗ ſtand mit Dir zu reden, der Dich ausſchließlich be⸗ trifft . . . Du wirſt ſodann zu Deiner Tante und zu Maurice zurückkehren.“
Das Mädchen folgte Herrn Dumirail. Er hieß ſie ſitzen, ſetzte ſich zu ihr unter der ländlichen Gallerie, die ſich an der Sennhuͤtte befand, und ſagte zu ihr:
„Mein Kind, nicht wahr, Du liebſt Maurice zärtlich?“ .
„Von ganzer Seele.“
„Du wünſcheſt ihn zu heirathen?“
„Das iſt der theuerſte meiner Wünſche.“
„Dieſe Heirath erfüllt auch unſere Wünſche; ſie könnte alſo auf keine andere Hinderniſſe ſtoßen, als auf die, welche Du ſelbſt entgegenſetzen würdeſt.“
„Ich großer Gott!“


