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zu verdanken hätte! und dieſe hohe Stellung, Mau⸗ rice könnte ſie, durch Dich unterſtützt, aufgemuntert, erringen. Möchteſt Du nie bedauern, daß Du ihn von einem ſo edlen Ziele abgewandt haſt, und Dich eines Tags nicht vadurch gedemüthigt fühlen, daß Du die Frau eines Landwirths biſt!“
„Ah! das war meine Furcht,“ ſprach Maurice, der, voll von einer vertrauenden Achtung für das Urtheil und die Weisheit von Herrn Dumirail, ſeine letzten Entſchlüſſe ſchwach werden fühlte. „Dieſe Furcht, Du erweckſt ſie wieder, mein Vater . . . oh! lebhafter als je!“
„Maurice, ich flehe Dich an,“ ſagte Jeane, „er⸗ innere Dich unſerer Unterredung von heute Morgen..“
„Ich erinnere mich derſelben, und dennoch fühle ich meine Zweifel wieder erwachen,“ antwortete Mau⸗ rice mit Bangigkeit. „Oh! wie peinlich iſt dieſe Unentſchloſſenheit!“
„Ich will in keiner Hinſicht einen Einfluß auf Dei⸗ nen Entſchluß üben,“ ſagte Herr Dumirail; „Du wirſt überlegen. Ich füge nur bei, daß mir, falls Du die diplomatiſche Laufbahn ergreifen wollteſt, kein Opfer zu groß wäre, um Dich in den Stand zu ſetzen, ſie auf eine anſtändige Art zu verfolgen. Du würdeſt ſo bald als möglich mit Deiner Mutter und Jeane nach Paris abreiſen; unſer Freund, Herr von Morninville, würde den Curſus Deiner Arbeiten leiten; ich würde den Morillon verpachten und bald zu Euch kommen; wäreſt Du endlich bei einer Ge⸗ ſandtſchaft attachirt, ſo würden wir mit Dir reiſen. . Ich habe nie mein Dorf verlaſſen, und ich könnte keine angenehmere Gelegenheit wünſchen, um Länder


