und außer allem Einfluſſe antwortet, ſo gut hiebei die Abſicht übrigens ſein mag.“
„Die Antwort von Maurice ſtimmt dergeſtalt mit ſeinem Gedanken überein, daß er uns bei ſeinem Eintritte hier mit ſeinem erſten Worte ſagte, er wolle uns nie verlaſſen,“ fügte Madame Dumirail bei. „Es iſt alſo keinem Zweifel unterworfen, daß . . .“
„Verzeih' wenn ich Dich unterbreche, meine liebe Freundin,“ ſagte Herr Dumirail, der ſich anſtrengte, ſeinem Tone, ſeiner Phyſiognomie das liebreiche Weſen zu geben, das er gewöhnlich gegen ſeine Frau bezeugte, da er das Brautpaar ihren kurz zuvor ſtatt⸗ gehabten Zwiſt nicht wollte vermuthen laſſen; „ich muß Dir dieſelbe Bemerkung machen, wie unſerem lieben Nachbar: unſer Sohn ſoll frei und ohne Rück⸗ halt ſeinen Gedanken.. ſeinen ganzen Gedanken.. bei einer ſo ernſten Conjunctur ausſprechen ..5
Und ſich an Maurice wendend:
„Du ſagteſt mir, mein Freund, ſeit der Ankunft Deines Vetters ſeien gewiſſe ehrgeizige Velleitäten in Dir erwacht?“
„Es iſt wahr, mein Vater, doch dieſer Ehrgeiz war mir, ſtreng genommen, nicht perſönlich . . . nicht für mich war ich ehrgeizig.“
„Für wen denn, mein Sohn?“
„Für Jeane. . ich hätte ihr gern meine länd⸗ lichen Neigungen vpfern wollen, wären ihre Neigun⸗ gen von den meinigen verſchieden geweſen ich wäre glücklich geweſen, ihr einen Namen zu bringen, auf den ſie hätte ſtolz ſein können.“
„Doch ich antwortete Maurice, mein einziges Ver⸗ langen in der Welt ſei, ſeine Frau zu werden und
Sue, die Familienſöhne. H. 12


