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werden dieſem Verſprechen treu ſein, da Deine Ver⸗ bindung mit Deiner Couſine unſere Wünſche erfüllt nur was die Beſchleunigung der Hochzeit betrifft, bitte ich Dich inſtändig, reiflich zu überlegen; Jeane und Du, Ihr ſeid noch ſehr jung. Dieſer oder jener Umſtand könnte aber machen, daß Du bedauern wür⸗ deſt, mit zu viel Eile ſo jung eine unauflösliche Ver⸗ bindlichkeit eingegangen zu haben.“
„Mein Vater, Jeane und ich haben reiflich er⸗ wogen.. „„wir ſind ſicher,““ hat ſie geſagt, „„das Glück in dieſer Ehe und in dem Entſchluſſe, hier unſere Tage bei einander zuzubringen, zu finden.““
„Nie ſeid Ihr beſſer inſpirirt geweſen, meine Kinder!“ ſprach lebhaft Madame Dumirail, „und wie Ihr, beſchleunigen wir mit unſeren Wünſchen den Tag Eurer Verbindung.“
„Allerdings,“ erwiederte Herr Dumirail, ſeine Ungeduld, ſeinen Aerger bewältigend. „Alſo, mein Sohn, Du biſt feſt entſchloſſen, Landwirth zu bleiben?“ „Ja, mein Vater . . .“
„Hältſt Du Dich für ſicher . . . ſo ſicher als man es ſein kann .. daß auf Deine Neigung für die Landwirthſchaft nicht ein anderer Beruf folgen wird?“
„Ich denke es nicht . . .“
„Ah! Maurice, welche ſüße Freude bereiteſt Du mir, indem Du ſo ſprichſt!“ rief Madame Dumirail. „Ich habe übrigens keinen Grund, mich zu wundern; wie oft haſt Du uns nicht geſagt: Als Bauer bin ich geboren, als Bauer werde ich ſterben!“
„Alſo,“ ſprach Herr Dumirail, dem es gelang, den wachſenden Zorn zu bewältigen, welchen ihm


