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ends auf, lehnt ſich an die Wände des Felſens an und kehrt allmälig völlig zum Bewußtſein zurück.
Immer an das Bein von Maurice angeklam⸗ mert, das ſo unbiegſam geſpannt iſt, als wenn es ein Bein von Erz wäre, wird San Privatv ebenfalls außer Gefahr durch ſeinen Vetter gebracht, der ihn, noch nicht mit der ſchändlichen Ruchloſigkeit dieſes Flenden bekannt, unter dem Arme faßt und zu ihm ſagt:
„Nun laſſ' mein Bein los. ſtemme Dich nicht an.. laß Dich aufheben.“
Albert gehorchte, und langſam ſich zurückwendend, auf ſeine Athletenlenden geſtützt, hob Maurice ſeinen Vetter auf und zog ihn an ſich, bis ſeine Kniee auf dem Niveau des Fußpfades waren.
„Nun bleibe einen Augenblick knieend, den Rücken dem Abſturze zugewandt,“ fügte Maurice bei; „Du wirſt es ſodann verſuchen, aufzuſtehen und zu gehen
haſt Du nicht die Kraft, ſo werde ich Dich ein Fünfzig Schritte auf meinem Rücken tragen, wonach wir wieder die Wieſen finden. .. Entſchuldige mich, mein armer Albert, daß ich Dich auf dieſen ver⸗ dammten Weg geführt habe! Ich hätte bedenken müſ⸗ ſen, daß, ohne Gefahr für uns Gebirgsbewohner, für Jeden, der nicht einen ſoliden Kopf und einen ſichern Fuß hat, wie wir, dieſe Paſſage gefährlich iſt.“
Maurice ſprach dieſe Worte, als Jeane, völlig Herrin über ſich geworden, die Unordnung in ihren Kleidern und in ihren Haaren wieder zurecht machte und zu ihrem Bräutigam ſagte:
„Maurice! mein geliebter Maurice! Dir verdanke
ich das Leben .. denn ohne Dich . hätte unſer tapferer, edelmüthiger Vetter hier, der noch vor


