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der Logik ſeines Charakters einfach zu Maurice und zu ſeiner Couſine ſagen müſſen:
„Ihr habt den Gebirgsfuß, ich habe ihn nicht; ich finde es vollkommen einfältig, daß ich mein Leben aus einem ſo albernen Motive, wie das, den Prahl⸗ hans zu ſpielen, wagen ſoll; ich werde es alſo nicht verſuchen, hier zu paſſiren . . . ich verzichte darauf, die Tréſerve⸗Grotte zu beſuchen.“
Doch die abgeſchloſſenen Charaktere ſind oft unlogiſch bei ſich ſelbſt. San Privato war am Morgen von Charles Delmare in den Augen von Maurice und Jeane mit einer blutigen Jronie ver⸗ ſpottet worden; er hatte das Mädchen über die Sar⸗ kasmen, deren Gegenſtand er war, lachen ſehen; mit einem Worte, er war ſchon lächerlich geweſen; die Lächerlichkeit aber, die er über Alles fürchtete, weil ſie faſt immer tödtet, konnte auch ſeine Projecte tödten. Es war ihm beim vorhergehenden Geſpräche gelungen, dieſe Lächerlichkeit aus der Erinnerung von Jeane zu verwiſchen, indem er ſie durch die Tiefe ſeines Scharfſinnes in Betreff einer gewiſſen phy⸗ ſiſchen Anziehung erſchreckte, die ſich das Mädchen nur mit Scham und Empörung gegen ſich ſelbſt zu⸗ geſtand, und deren Offenbarung, von San Privato Maurice gemacht, dieſen in Verzweiflung gebracht hätte; dieſe Offenbarung hatte er auf die Bitte von Jeane, ihren Bräutigam von der Spur abbringend, unterdrückt, in der Hoffnung, ſie durch ein gemein⸗ ſchaftliches Geheimniß an ſich zu binden und ſich für die Zukunft eine Einwirkung auf ſie zu ſichern; er müßte alſo auf die Wohlthaten dieſer geſchickten Per⸗ fidie verzichten, aufs Neue und mehr als je lächer⸗
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