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munterem, feſtem Schritte nach der berühmten Tréſerve⸗ Grotte marſchiren, von der wir nicht mehr ſehr entfernt ſein können, urtheile ich nach der Zeit, die ſeit unſerem Abgange von der Sennhütte verlaufen mußte.“
Weniger ſorgenvoll, doch immer tief nachdenkend, ſchienen Maurice und Jeane durch ihr Stillſchweigen der von ihrem Vetter ausgedrückten Hoffnung beizu⸗ pflichten. Bald kamen alle drei am Ende der Plateaur an, welche nach dem Col de Tréſerve führten.
XXVIII.
Der Col de Tréſerve, zu dem man den ſanft ge⸗ neigten Abhang der letzten Plateaur erſteigend ge⸗ langte, bildete einen der Culminationspunkte des Jura, von wo aus man ein ungeheures Panorama über⸗ ſchaute; aber durch die verſchiedenen in ihrem Geiſte in Folge des vorhergehenden Geſpräches erweckten Ge⸗ danken in Anſpruch genommen, dachten Jeane und Maurice nicht daran, die ihren Blicken gebotenen herr⸗ lichen Geſichtspunkte zu bewundern, und blieben ſtill.
San Privato, der ſich wohl hütete, das Geſpräch. wieder aufzunehmen, ging dem Brautpaare ein paar Schritte voran und erreichte bald einen vom Azur des Himmels ſich abhebenden grünen Hügel, welcher, auf dieſer Seite den Horizont maskirend, die Prairien be⸗ gränzte; doch durch einen gewaltigen Contraſt bot die Rückſeite des Berges eine Art von Kalkmauer von zwölf bis fünfzehn Fuß Höhe und beinahe ſenkrecht abgeſchnitten, ſo daß San Privato, als er an der äußerſten Gränze der beraſten Plateaux ankam, vor


