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der Partie zu ſein; aber Herr Dumirail, von der Un⸗ geduld gedrängt, ſich in vollem Vertrauen einem Freunde zu eröffnen, auf deſſen moraliſche Stärke er rechnete, um die unbeſtimmten Schwächen, von denen er das Vorgefühl hatte, zu beſiegen, bat ihn, die drei jungen Leute allein gehen zu laſſen, weil er mit ihm zu ſprechen wünſche, während Madame Dumirail im Einzelnen ihrer Schwägerin die Milcherei der Senn⸗ hütte und andere Zugehören zeigen würde. Beunruhigt durch den verdüſterten Ausdruck der Züge von Herrn Dumirail und ſeine kaum verborgene Bangigkeit, mußte Charles Delmare auf ſein Vorhaben verzichten, da er das Motiv, das ihn veranlaßte, Jeane und ihre zwei Vetter nach der Tréſerve⸗Grotte zu begleiten, nicht ergründen laſſen wollte. Alle Drei begaben ſich nach dem Ende des Frühſtücks dahin, während Herr Dumirail, ſeine Frau und Madame San Privato beiſammen laſſend, ſich mit Charles Delmare unter dem Vorwande entfernte, das herrliche Panorama zu bewundern, das man von den Höhen der grünen Pla⸗ teaur des Col du Treſerve erblickt. Doch durch einen ſcheinbar ſehr ſeltſamen und dennoch ſehr erklärlichen Umſchlag des Geiſtes wich Herr Dumirail in dem Momente, wo er ſich ſeinem Freunde eröffnen ſollte, deſſen feſten, geſunden Sinn er hochſchätzte, vor die⸗ ſem Geſtändniſſe zurück: er befürchtete aus Eitelkeit, ſchwach und unvernünftig in den Augen ſeines Freun⸗ des zu erſcheinen; ſo daß nach einer ſehr kurzen, unbe⸗ deutenden Unterredung, welche die Erwartung von Charles Delmare täuſchte, dieſer Herrn Dumirail ver⸗ ließ und ſich raſch nach der Tréſerve⸗Grotte wandte,


