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vollenden, indem er unmittelbar auf Jeane und Mau⸗ rice ſo raſch als möglich wirken würde. Der Zufall bediente ihn nach Wünſchen.
In der Converſation war, wie geſagt, die geheime Befangenheit mehrerer Gäſte fühlbar; ſie ſchleppte ſich lahm hin wie ihr Appetit. Selbſt Maurice ſchaute, durch das Glück geſättigt, Jeane an und vergaß den Hunger. Da er aber für ſich allein beinahe alle Koſten des Geſpräches trug, ſo kam er auf die berühmte Tréſerve⸗ Grotte zu reden, welche in der Nähe der Plateaur lag und ſich durch ihre Tropfſteine, ihre Bergkryſtalle und einen kleinen Teich im Hintergrunde dieſer Höhle auszeichnete. San Privato äußerte den Wunſch, ſie zu beſuchen, „vorausgeſetzt,“ fügte er bei, „ſie ſei zu⸗ gänglich für eine Art Pariſer, der ſo wenig Gebirgs⸗ mann als er.“
Jeane verſpottete ihn munter über ſeine voreilige Angſt; Maurice aber beruhigte ſeinen Vetter, indem er verſicherte (und er ſprach ſehr aufrichtig, inſofern er die Sache als ein Menſch beurtheilte, der längſt den Abgründen zu trotzen gewohnt iſt, indem er ver⸗ ſicherte, ſagen wir, der Zugang der Tréſerve⸗Grotte biete nicht die geringſte Gefahr, denn Jeane habe ſie ſchon mehrere Male mit ihm und den Meiern der Sennhütte beſucht.
Es wurde alſo (nach der geheimen Hoffnung von San Privato) verabredet, es ſollten ſich nach dem Frühſtücke die drei jungen Leute nach der Grotte be⸗ geben. Für Jeane uud für Maurice, welche in dieſen Augenblicke ſo ganz zu einander zurückgekehrt waren, den unheilvollen Einfluß von Albert befürchtend er allein mit ihnen, verlangte Charles Delmg


