Teil eines Werkes 
2. Band (1856)
Entstehung
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Nein! nein! der Zauber wird nicht gebrochen ſein, dachte Madame San Privato, die ſich ihrer gehäſſigen Freude überließ;der Schlag hatgetroffen .. Du beneideſt meinen Sohn! ah! ich habe die Ahnung, dieſer Neid wird, ich weiß nicht wann oder wie, Dein unverſchämtes, einfältiges Glück trüben! Unwür⸗ diger Bruder! Du, der Du, mit vierzig Jahren Dich verheirathend, durch Deinen Egoismus meinen Sohn Deiner Erbſchaft beraubt haſt!. . Du ließeſt mich in Deinem ſchmutzigen Geize auspfänden! . Du, der Du mit Deinem Anſcheine von brüderlicher Großmuth keine andere Abſicht haſt, als mich ſchmählich zu demüthigen, indem Du mir anbieteſt, ich möge in Deinem Hauſe leben, wo ich behandelt würde wie eine Art von Närrin, die man mit verächtlichem Mitleiden aufnimmt! Ja, ich habe die unbeſiegbare Ahnung ... das Glück von Euch Allen wird bald getrübt ſein! Welche Freude! welche Freude! Ha! nun bin ich gerächt! 6 Während ſich Madame San Privato an dem Böſen ergötzte, das ſie zu thun hoffte, kam der Wagen vor der Sennhütte an, wo Albert San Privato, Maurice, Charles Delmare, Madame Dumirail und Jeane ver⸗ ſammelt waren. Der im Wagen enthaltene Proviant wurde bald von den Leuten der Sennhütte ausgepackt, und die Familie Dumirail nahm Platz um einen vor der ländlichen Wohnung gedeckten Tiſch.

XXV.

Dieſe ſo munter am Tage vorher verabredete Gebirgspartie bot entfernt nicht die Belebihrit

Sue die Familienſöhne U.