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ſpann aus den merovingiſchen Zeiten ſein; unſere zwei ſchönſten Ochſen Atlas und Hercules wer⸗ den den Wagen ziehen; denn Du weißt, unſere Pferde vermöchten den jähen Abhang der Plateaur nicht zu erſteigen.“
„Hältſt Du mich denn für ſo ſehr Neuling in Gebirgsercurſionen, mein dicker Maurice? Sind wir nicht ſo während meines letzten Aufenthaltes im Mo⸗ rillon zur Sennhütte hinaufgeſtiegen?“
Und den Augenblick benützend, wo ſie von Char⸗ les Delmare gehört werden konnte, der mit ſeinen Freunden aus der grünen Laube wegging, ſagte Ma⸗ dame San Privato zu ihrer Nichte, indem ſie mit dem Blicke Maurice bezeichnete, der ſich entfernte:
„Siehſt Du, Jeane, wie ſolid er gebaut iſt, dieſer gute dicke Maurice! Welch ein Stierhals! Und dieſe Schultern! Ich wette, wie der berühm⸗ teſte Starke der Halle von Paris würde er ganz leicht einen Sack Mehl auf ſeinem Rücken tragen.“
„Und mein Vetterchen Albert obenein,“ erwiederte Jeane mit einem ſpöttiſchen Tone, von dem Madame San Privato um ſo mehr gereizt war, als ſie an der Antwort ihrer Nichte die Erfolgloſigkeit der von ihrem Sohne geſpielten und durch die ärztliche Con⸗ ſultation von Charles Delmare völlig lächerlich ge⸗ machten melancholiſchen Komödie erkannte; Madame San Privato ſprach auch bitter:
„Auf die Gefahr, Deiner Bewunderung für Dei⸗ nen Vetter ein wenig entgegenzutreten, bemerke ich Dir, meine Liebe, daß ſo ſtark, ſo ſehr er Ochs ſein mag.. dieſer dicke Maurice immer die Unannehm⸗ lichkeit haben wird, ſich durch einen wahren Ochſen


