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hiemit gebe, mein Herr, werde dieſem Geſpräche über meine Geſundheit ein Ziel ſetzen? . . ein Geſpräch, das ſich viel zu ſehr ausgedehnt hat, wie ich be⸗ i
„Ich verharrte um ſo mehr bei dieſem Gegen⸗ ſtande, mein Herr, als wir ganz in Familie ſind, wie Herr Dumirail bemerkt hat,“ ſagte Charles Del⸗ mare. „Ueberdies war ich ſehr gerührt von dem Wunſche, den Ihre Frau Mutter ausdrückte, die es in der zarten Eiferſucht ihrer mütterlichen Liebe be⸗ dauerte, daß Sie nicht mit dem Uebermaße von Ge⸗ ſundheit, deſſen ſich unſer lieber Maurice erfreut, begabt ſind.“
„Und ich, ich bin ſicher, daß, wenn wir da oben auf den Plateaux ſind, die Gebirgsluft, mein lieber Albert, befreit ſie Dich nicht ganz von Deiner Mi⸗ gräne, Dich wenigſtens viel erleichtern wird,“ ſprach Maurice, „und wenn meine Tante und neine Mut⸗ ter wollen, ſo brechen wir auf . . .“
„Gut,“ antwortete Madame Dumirail, „voraus⸗ geſetzt indeſſen,“ fügte ſie, ſich an Albert wendend, bei, „daß Du, mein Freund, Dich nicht vor der An⸗ ſtrengung dieſer Gebirgspartie fürchteſt. Du kannſt übrigens mit Deiner Mutter, Deiner Couſine und mir fahren.“
„Wenn Sie es erlauben, liebe Tante, ziehe ich es vor, zu Fuße zu gehen, während ich ſehr be⸗ daure, den Weg nicht mit Ihnen zu machen. Die⸗ ſer Spaziergang wird mir zuträglich ſein.“
„Dann will ich mich verſichern, daß der Wagen bereit iſt,“ ſagte Maurice, indem er aufſtand, und er fügte heiter bei: „Liebe Tante, das wird ein Ge⸗
Sue, die Familienſöhne. I. 14


