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fern und heiter herbeikommend Maurice, „mein Vater fragt, ob das Frühſtück bereit ſei.“
„Alles iſt bereit; man kann ſich zu Tiſche ſetzen, wann man will, lieber Maurice!“ antwortete das Mädchen ſeinem Bräutigam in dem Augenblicke, wo er in das grüne Cabinet eintrat.
XI.
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Maurice trat, das Auge glänzend, ein Lächeln
auf den Lippen, in die Laube ein. Das Glück gab
ſeinem Geſichte einen ſo ſanften, ſo anziehenden Aus⸗ druck, daß Jeane gerührt, entzückt, beruhigt, voll Vertrauen zu ihrem Bräutigam, ihm voll Innigkeit die Hände reichte, einen bezeichnenden Blick auf Charles Delmare warf, und bewegt . . ſtrahlend ausrief:
„Ah! lieber Meiſter . . . ich wagte es, ſie zu vergleichen!“
„Vergleichen!“ ſagte Maurice, der in ſeinen Händen die ſeiner Couſine behielt und ſie leidenſchaft⸗ lich drückte. „Von welcher Vergleichung ſprichſt Du, liebe Jeane?“
„Oh! das iſt das Geheimniß von unſerem lieben Meiſter und von mir,“ antwortete lächelnd das Mäd⸗ chen. „Und was die Geheimniſſe betrifft. . . Herr Delmare iſt in das unſere eingeweiht .. er weiß Alles, ich habe ihm unſere Heirath angekündigt.“
„Ah! Du Böſe, Du biſt mir zuvorgekommen .. Welches Vergnügens haſt Du mich beraubt!“ ſagte Maurice. Sodann ſich an Charles Delmare wen⸗


