Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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ich lege auch großen Werth auf den zugleich lieb⸗ reichen und ehrerbietigen Titel: lieber Meiſter, den Sie mir auf eine ſo freundliche Weiſe be⸗ willigen.“

„Es ſei ſo!“ erwiederte Jeane mit einem ſanften Lächeln, „doch ich bemerke Ihnen zum Voraus, lie⸗ ber Meiſter, wenn ich Madame Maurice bin, dann werden wir Sie zu nöthigen wiſſen, uns Ihre lieben Kinder zu nennen.“

„In dieſem Falle, liebe Mademvoiſelle Jeane, und nur gegen Sie Beide, werde ich mich darein fügen müſſen, mich Ihrem Villen zu unterwerfen . . . Doch ſagen Sie mir, und laſſen Sie uns wieder ernſthaft werden . . . Ihre Eltern theilten mir ihre Abſichten in Betreff Ihr Verheirathung mit Maurice mit... ohne etwas über die Zeit dieſer Heirath zu beſtim⸗ men . . . welches Motiv hat ſie veranlaßt, ihre Ent⸗ Weivung zu beſchleunigen? . . .“

„Die Bitte, welche geſtern Abend Muurice und ich an ſie richteten . . .“

„Wie . . geſtern Abend?“

„Maurice und ich ſagten unſerem Oheim und unſerer Tante, wir lieben uns und wir bitten ſie, uns zu verheirathen.“

„Und bei dieſer Bitte, wer hat die Initiative genommen?“

„Maurice.“

„Welcher Umſtand hat denn ſein Geſuch be⸗ ſchleunigt?“

„Er hat derſelben Befürchtung nachgegeben, wie ich.“

„Welcher Befürchtung?“