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das beſte Andenken bewahrt habe, und den ich aus Herzensgrunde liebe, gern anerkenne, möchte ich doch weder Attaché . . . noch bezahlt ſein . . .“ fügte er heiter bei; . . . bezahlt riecht zu ſehr nach dem Lohne . . und Attaché riecht zu ſehr nach der Knechtſchaft. Ich habe keinen Geſchmack für das Halsband, ſo golden es ſein mag . . . Sie finden mich ohne Zweifel ein wenig unciviliſirt; doch was wollen Sie, wir Bauern des Jura ſind nur an un⸗ ſere Berge attachirt, und wir erröthen nicht, wenn wir reichlich für unſere Arbeiten durch die Gaben unſerer guten Nährmutter: der Erde, bezahlt werden! Und hienach, lieber Meiſter, ſteige ich wieder zu Pferde, um nach dem Col de Treſerve zu rei⸗ ten und das Einheimſen unſeres auf den Hochplateaur geſchnittenen Heues zu beſchleunigen. Das Wetter droht mit Sturm; ich habe ein ganzes Heer von Heumachern und Heumacherinnen in Thätigkeit; man hat ein Aufgebot in Maſſe ergehen laſſen; meine Mutter und meine Couſine Jeane haben zuerſt das Beiſpiel den Mägden des Hauſes gepredigt, indem ſie ihre Strohhüte aufſetzten und ſich mit Rechen be— waffneten; ſie ſind auf einem von unſeren mit Ochſen beſpannten Wagen, welche nach den Wieſen der Plateaur gehen, hinaufgefahren. Ah! lieber Meiſter, wäre ich nicht durch die Zeit gedrängt geweſen, und beſäße ich beſonders Ihr Talent, weich eine reizende Skizze hätte ich aus dieſem ländlichen Gemälde ge⸗ macht. Stellen Sie ſich meine gute Mutter vor, ſitzend auf dem Laube des mit unſeren ſchönſten Ochſen beſpannten Wagens, — von dieſen Ochſen war der eine weiß wie der Schnee, der andere ſchwarz
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