Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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lichen Seele, der Zweck der Exiſtenz dieſes Mannes, einer bis dahin ſo ungeordneten Exiſtenz, wurde.

Die Nachforſchungen von Charles Delmare nach Emmeline blieben lange fruchtlos. Er erfuhr nur, nach dem Tode von Herrn Dumirail, von dem man ſagte, er ſei von einem unbekannten Künſtler, dem Verführer ſeiner Frau, im Duell getödtet worden, haben ſich der Schwager von dieſer, ein reicher, im Jura⸗Departement wohnender Grundeigenthümer, und ſeine Schweſter, Madame San⸗Private, die Frau des Generalconſuls von Neapel in Paris, geweigert, ihre Schwägerin Emmeline wiederzuſehen, welche in einer unbekannten Zurückgezogenheit lebe.

Die Erfolgloſigkeit ſeiner Nachforſchungen ent⸗ muthigte Charles Delmare nicht, ſchwächte in keiner Hinſicht ſeine Liebe für die junge Witwe, noch ſein leidenſchaftliches Verlangen nach der Zunei Kindes. Indem er ſich mit allen Kräfte Seele an dieſe doppelte Hoffnung anklamm er darin die unabläßige Beſchäftigung das Vergeſſen ſeines Ruins und der G die dieſer ihm auferlegte; zuweilen erin ſeines vergangenen Reichthums, und et deh einem ſchmerzlichen, aber unfruchtbaren Bekla 3 daran, dieſes, ſo toll verſchleuderte, Vermögen, hekie die glänzendſte Exiſtenz ſeinem, fortan familienloſen und von Allen zurückgeſtoßenen, Kinde geſichert.

Es vergingen einige Jahre. Endlich, eines Tags, begegnete Charles Deimare zufällig, auf einer der einſamſten Promenaden des Jardin des Plantes, Emmeline Dumirail in Begleitung eines fünfjäh⸗ rigen Mädchens von entzückender Schönheit. Außer