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auf immer von der Frau getrennt, die ich aufs Zärtlichſte liebte! . . . Ah! welche Erinnerungen mahnen mich an dieſe zwei ſchmerzlichen Thatſachen am Anfange und am Schluſſe meiner Jugend! .. welche Erinnerungen, Geneviève! . . . Mir ſcheint, in dieſem Augenblicke ſtellt ſich die ganze Vergan⸗ genheit vor meinen Geiſt!“
Und er ſtützte ſeine Ellenbogen auf ſeine Knie, legte ſeine Stirne in ſeine Hand und verſank in eine tiefe Träumerei.
II.
Sich in eine tiefe Träumerei verſenkend, hatte Charles Delmare zu Geneviève geſagt: „in dem Augenblicke, wo er mit ihr ſpreche, ſcheine es ihm, als ſtellen ſich vor ſeinen Geiſt alle Ereigniſſe, die ſich zwiſchen dem Anfange und dem Schluſſe ſeiner Jugend zugetragen haben.“ Er befand ſich in der That unter dem Eindrucke dieſes ſeltſamen pſycholo⸗ giſchen Phänomens, vermittelſt deſſen uns unſer Ge⸗ dächtniß zuweilen plötzlich eine Menge von Thatſa⸗ chen, deren Erfüllung Jahre lang gedauert hat, vor die Augen des Geiſtes bringt.
So ſah ſich beim Tode ſeines, aufrichtig bewein⸗ ten, Vaters Charles Delmare als den Erben eines bedeutenden Vermögens, das er auf eine tolle Weiſe verſchwenden ſollte, kraft des im Allgemeinen ſo richtigen Axioms.
Die Kinder ſind ſo, wie ſie die Eltern machen.


