Teil eines Werkes 
[1.-11. Bändchen] (1854)
Entstehung
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Ah bah! der Herr Marquis ſchlägt es zu dieſer Summe an?

Ja, mein lieber Freund. Setzt Sie das in Er⸗ ſtaunen?

Ungemein.

Sie beunruhigen mich! Woher rührt Ihr Er⸗ ſtaunen?

Woher es rührt?

Ja, ja

Mein lieber Freund, ich wundere mich darüber, daß ſich der Herr Marquis begnügt hat, das Zubringen ſeines Reffen auf die beſcheidene Summe von achtmal⸗ hunderttanſend Franken anzuſchlagen, verſetzte der An⸗ walt mit einer ſpöttiſch ſchlanen Miene.Der Herr Marquis konnte bis zu einer Million gehen.

Bis zu einer Million! mein lieber Richardet, bis zu einer Million!

Ja wohl und ſogar darüber.

Und ſogar darüber?

Gewiß.

Sie ſind deſſen ſicher?

Sehr ſicher.

Alſo Sie, der Sie den Vermögensſtand des Herrn Marquis und ſeines Neffen kennen, Sie glauben, ſie hät⸗ ten die Schätzung bis auf eine Million und ſogar dar⸗ über treiben können?

Und wenn ſie es nicht gethan haben, ſo wollten ſie eben nicht.

Vielleicht aus Furcht, uns zu demüthigen?

Wahrſcheinlich . . und hienach guten Abend, mein lieber Freund. Ich wiederhole Ihnen alle meine Glückwünſche; das iſt eine herrliche Heirath für Ihre Tochter! ah! herrlich!!! Wir wollen unſern Abend bei Durand dem Notar beſchließen; er gibt einen Ball, und wir werhen dort die treffliche Neuigkeit verkündigen. Und innerlich fügte er bei:Ah! man ladet uns hier