Teil eines Werkes 
[1.-11. Bändchen] (1854)
Entstehung
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Es iſt hier, mein Herr.

Und wo iſt Herr Sauval?

Ich bin es.

Sie ſind Herr Fortuns Sauval?

Ja, mein Herr.

Es ſchien den jungen Mann nicht weniger alsſeine Gefährtin in Verwunderung zu ſetzen, daß er den berühm⸗ ten Goldſchmied in eine Blouſe gekleidet und mit einer ledernen Schürze um den Leib ſah; er ſagte zu ihm:

Mein Herr, ich komme zu Ihnen auf die Empfeh⸗ lung des Prinzen Maximilian, mit dem ich auf das Innigſte verbunden zu ſein die Ehre habe.

Der Prinz war vor einigen Angenblicken hier, verſetzte der Goldſchmied;Sie hätten ihm begegnen können, mein Herr.

Ich bedaure, dieſes Glück nicht gehabt zu haben, erwiederte der Graf Henri von Villetaneuſe (dies war der Name des Mannes, welcher ſo eben eingetreten); und er fügte bei:Seine Durchlaucht hat mir geſagt, wir werden hier Juwelen . wahre Kunſtgegenſtände finden.

Sie finden in der That einige Armſpangen und Nadeln hier, mein Herr Ich will ſie Ihnen zei⸗ gen, antwortete der Goldſchmied, während er ſich nach der Etagore wandte, in der dieſe Juwelen einge⸗ ſchloſſen waren.

Meine liebe Catherine, ich habe leider nur fünf⸗ hundert Franken in meiner Börſe, ſagte leiſe und lächelnd Herr von Villetaneuſe zu ſeiner Gefährtin; z ſchäme mich dieſer elenden Kleinigkeit . ph

Fünfhundert Franken! verſetzte Catherine halb⸗ laut, indem ſie den Grafen mit einem Tone ſanften Vorwurfs unterbrach.Glauben Sie, ich werde eine ſolche Verſchwendung dulden? Nein, nein, ich will eine

Die Familie Zuufftoy. 1. 2