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Cour des Coches. Er hatte ein Erdgeſchoß inne, be⸗ ſtehend aus einer Küche, einem Zimmer für ihn, einem andern, in welchem der Vater Laurencin und ſein Enkel ſchliefen, und endlich einer großen Werkſtätte, wo alle Drei arbeiteten und ihr, von der Portiore des Durch⸗ ganges bereitetes, Mahl zu ſich nahmen.
In dieſe Werkſtätte führen wir den Leſer ein, um ihm eine genauere Kenntniß von unſeren drei Perſonen zu geben.
II.
Dieſe Scene ereignete ſich am Ende des Januars im Jahre 1840.
Nur durch ein einziges niedriges, mit eiſernen Stangen verſehenes Fenſter beleuchtet, war die Wert⸗ ſtätte düſter und räucherig wie die eines Grobſchmieds. Der Ofen, der Tiegel, die kleine Schmiede mit Blaſe⸗ balg nahmen eine von den Seiten des weiten Gelaſſes ein, in welchem drei Thüren, eine im Hintergrunde, zwei auf den Seiten, angebracht waren. Dem Kamine gegenüber enthielt eine in der Wand befeſtigte Kiſte un⸗ ter ihrem Sicherheitsſchloſſe eine große Anzahl von Gold⸗ und Silberſtangen und Edelſteinen. Ueber dieſer Kiſte befanden ſich in einer tragbaren Etagore die kurz vor⸗ her vollendeten Bijonterie⸗Gegenſtände, wahre Meiſter⸗ werke für den, der ſie zu ſchätzen wußte.
Der Ruf von Fortuns Sauval erſtreckte ſich nicht über einen ſehr beſchränkten Kreis hinaus, der aus mehreren franzöſiſchen oder fremden Liebhabern beſtand, welche eben ſo ſehr Kenner und Freunde der Kunſt, als ſchwer zu befriedigen waren.
Dieſe nicht zahlreiche Kundſchaft genügte übri⸗ gens dem jungen Künſtler. Er beſaß ein Erbe von ungefähr zweimalhunderttauſend Franken, deſſen Er⸗


