Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 10.-13. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
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auch ſagen, was auch geſchehen mag, Ceſarine wird meine Frau.

Dies waren meine Gedanken, als ich von Madame Raymond wegging.

Ein Zufall ſetzte mich in den Stand, meine Schiffe zu verbrennen.

Bei der Unruhe und der Entrüſtung, die ſich mei⸗ ner bemächtigt hatten, als ich Madame Raymond ver⸗ ließ, dachte ich nicht daran, meinem Kutſcher zu ſagen, wohin er mich führen ſollte; er glaubte, ich wolle nach Hauſe zurückkehren, und ſchlug den Weg nach der Rue de Courcelles ein. Ich wurde indeſſen meinen Betrachtungen entzogen, als ich durch den Faubourg Saint⸗Honoré kam und bemerkte, daß mich mein Wagen nach Hauſeführte. Ich zog die Schnur, mein Kutſcher hielt ſein Pferd an, und indem ich mich gegen das Fenſter neigte, das ich niederließ, um meine Befehle zu geben, ſah ich an die Thüre eines ſehr ſchönen Hotels genagelt einen Zettel, worauf die Worte ſtanden: Meublirtes Hotel zu verkaufen oder zu vermiethen.

Die Gelegenheit ſchien mir providenziell, um, wie ich ſagte, meine Schiffe zu verbrennen.

Ich ſollte Ceſarine erſt am Mittag wiederſehen; ich hatte Zeit, dieſes Hotel zu beſichtigen und, wenn es mir zuſagte, unmittelbar über ſeinen Ankauf zu unter⸗ handeln, um meine Heirath durch dieſen erſten Act ab⸗ zuſchließen.

Ich ſtieg alſo vor der Thüre von dieſem Gebäude aus und verlangte, es zu beſichtigen; es war glänzend, ſein großer Garten erſtreckte ſich bis zu den Champs⸗ Elyſées, gegen die ſich eine kleine Gitterthüre öffnete, welche ganz nahe bei einem ländlichen Pavillon, beſte⸗ hend aus zwei auf einer Grotte von Muſchelwerk ru⸗ henden Salons, angebracht war; von großen Bäumen beſchattet, mußte dieſe Retraite im Sommer reizend ſein; die Ausſtattung des Hotels war von einem aus⸗