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ſen, daß das Vermögen, welches Frau Jeffer ſon beſitzt, auf eine redliche Art erworben worden iſt?“ Oh! wenn Du mir das bei Deiner Ehre ſchwörſt, glaube ich Dir!
Ich. „Ich ſage Dir, ich habe eine moraliſche, abſolute Gewißheit doch ..
Jean.
„ . Doch Du biſt ein zu biederer Mann, um Dein Wort zu verpfänden, während es Dir an materiellen Beweiſen fehlt. Daran erkenne ich Deine Ehrlichkeit; ich glaube auch beharrlich an die Wahr⸗ haftigkeit der Angaben meines Oheims; da er ſich an Ort und Stelle befand und ein Zeitgenoſſe der Thatumſtände war, ſo konnte er nicht getäuſcht werden; doch bei einer ſo ernſten Frage vermöchte man ſich nicht genug Aufklärung zu uſie nicht wahr?
Ich.
„Gewiß.
Jean.
„Begib Dich zur Geſandtſchaft der Vereinigten Staaten; die Diplomaten ſind immer ſehr genau über ihre Landsleute unterrichtet, beſonders wenn es ſich um einen Mann handelt, der wegen eines großen Ver⸗ mögens ſehr bekannt iſt; erkundige Dich beim Miniſter und controlire ſo das, was Dir mein Oheim über Herrn Jefferſon mitgetheilt hat.
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Ich.
„Ich werde dieſen Rath befolgen; doch ich bin zum Voraus feſt überzeugt, daß von zwei Dingen eines ſtattfindet: entweder wird der Miniſter, wie ſo viele Andere, durch die Verleumdung getänſcht worden ſein, oder er wird mir antworten, Herr Jefferſon ſei ein vollkommen ehrlicher Mann geweſen. Ich kenne übri⸗ gens die Urſache dieſer Anſchuldigungen gegen ihn. Während ſeines Aufenthaltes in Paris gab er große Foten, zu denen er nie ſeine Landsleute einlud; hievon


