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ſchließen, ſo zu ſagen, in meinen Augen von den Folgen, die ſie haben konnte, freigeſpro⸗ en hätte.
Madame Raymond hörte ihrem Sohne mit viel Aufmerkſamkeit zu und ſagte dann:
„Herr Dupleſſis, Sie haben mit Ihrem eigenen Willen Jean zur Theilnahme an unſerer Unterredung beigezogen; Sie haben ihn auch um Rath über Ihre Pläne gefragt; wünſchen Sie, daß wir mit ihm über den für Sie ſo wichtigen Entſchluß reden?
Ich.
„Das iſt mein lebhafteſter Wunſch, Madame, wenn Jean einwilligt.
Jean.
„Du weißt, Fernand, in welchem Grade mich Alles intereſſirt, was Dich betrifft; doch beim Punkte des Heirathens befürchte ich ein ziemlich ſchlechter und parteiiſcher Rathgeber zu ſein, da ich entſchloſſen bin, Junggeſelle zu bleiben.
Madame Raymond.
„Mein Sohn, Deine Freundſchaft für Herrn Du⸗ pleſſis, Deine Kenntniſſe gewiſſer Umſtände und Vor⸗ gänge können uns wohl inſpiriren und ſehr nützlich ſein, und einige von Deinen Worten erregen einen ge⸗ wiſſen Argwohn in meinem Geiſte.
Jean. „Wie ſo, meine Mutter? Madame Raymond.
„Ich hatte Dich ſchon die Frau Eures Freundes ſo beurtheilen und ſchätzen hören, wie Du es nun wieder gethan; ich habe mich auch, und ich ſagte dies ſo eben Herrn Dupleſſis, ich habe mich einer Art von unbeſtimmtem Mißtrauen gegen Frau Jefferſon nicht erwehren können. Deiner Behauptung nach, und Du haſt es mir wiederholt, hatte ſie einen trenherzigen, lebhaften, offenen Charakter; ich erwartete alſo, eine ganz äußerliche Frau zu ſehen; wie groß war mein
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