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Ich.
„Ah! Madame, dieſer Gedanke iſt gräßlich!“
Orbgleich unter der Form einer Hypotheſe geboten, erſchreckten mich doch die Worte von Madame Rah⸗ mond; ſie ſchienen mein unbeſtimmtes und inſtinct⸗ artiges Mißtrauen, das in dieſem Augenblicke lebhaf⸗ ter als je wiedererwachte, zu beſtätigen. Plötzlich trat Jean bei ſeiner Mutter ein und unterbrach unſer Geſpräch.
XVII.
Jean Rahmond reichte mir herzlich die Hand und ſagte zu mir:
„Meine Mutter hat mir geſtern mitgetheilt, mit welcher Freigebigkeit Frau Jefferſon unſere armen Freunde zu unterſtützen ſo wohlwollend geweſen iſt. Danke ihr in meinem Namen, bis ich ihr ſelbſt dan⸗ fen kann .. . Ich wüßte keine glücklichere Gelegenheit zu finden, um meine Bekanntſchaft mit ihr zu erneuern.
Ich. „Ich werde Dein Dolmetſcher ſein, mein Freund; doch Du wirſt Frau Jefferſon nicht ſehen können ſie iſt im Kloſter. Jean. „Wie im Kloſter?
Ich. „Sie hat ſich nach dem Heiligen Herzen zu⸗ rückgezogen bis zu ihrem Hochzeittage. Jean. „Ah! ſie verheirathet ſich wieder .. Und mit wem denn? Ich zu Madame Raymond. „Sie haben Jean das Motiv unſerer Unterredung verſchweigen zu müſſen geglaubt, Madame?


