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Art, wie ſie betont werden, verurſacht, eine Nuance, welche beinahe nicht bemerkbar, wenn nicht für ein ſehr feines und geübtes Ohr! Nichts mehr, nichts we⸗ niger; begreifen Sie nun, daß es eben ſo unvernünf⸗ tig von Ihnen wäre, aus dieſem Grunde Frau Jeffer⸗ ſon der Heuchelei und der Lüge zu beſchuldigen, als wenn man eine Frau der Falſchheit bezüchtigen wollte, weil ſie nicht immer eine richtige Stimme hätte, oder weil der Ausdruck ihres Geſanges nicht völlig mit dem Gefühle, das ſie wiedergeben will, im Einklange wäre.
Ich.
„In der That, Madame, ich habe Ihre Worte falſch ausgelegt .. Sie imponirten Fran Jefferſon ungemein, und ihre Unruhe hat ohne Zweifel ſtörend auf ihren Ton eingewirkt.
Madame Rahymond.
„Das iſt wahrſcheinlich⸗
Ich. „Ich erlaube mir, Sie zu fragen, Madame, rathen Sie mir Frau Jefferſon zu ehelichen, nun, da Sie ſie kennen? Madame Raymond. „Ich wiederhole, Herr Dupleſſis, kann ich die An⸗ maßung haben, dieſe Dame kennen zu wollen, weil ich eine Stunde lang mit ihr geplaudert habe?
Ich. „Gehen wir weiter .. . nehmen wir an, Jean ſei
an meiner Stelle! Würden Sie nach dem Eindrucke, den Frau Jefferſon bei Ihnen zurückgelaſſen hat, Jean rathen, ſie zu ehelichen? Madame Raymond. „Nein! . .. wenn ich nur nach unſerer geſtrigen Zuſammenkunft urtheilen würde.
„Ah! Madame! Madame Rahymond. „Ich füge jedoch ſogleich bei, eine gründlichere


