Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 10.-13. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
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Ceſarine. „Ich theile ganz dieſe Anſicht. ch

„Während unſeres Aufenthaltes fern von Paris, könnten wir für uns hier ein Hotel einrichten laſſen, das wir im Monat Januar beziehen würden, wenn Sie nicht einer beſcheidenen Eriſtenz den Vorzug geben?

Ceſarine.

„Mein Fernand, ich habe Ihnen geſagt, Palaſt oder Hütte, mir iſt das gleichgültig, wenn ich nur bei Ihnen lebe; beliebt es Ihnen, ein großartiges Leben zu führen, ſo werde ich mich, das verſichere ich Sie, ſehr leicht darein fügen. Ich habe dieſes Abſteigequar⸗ tier gemiethet, weil ich über die Zukunft in Ungewiß⸗ heit war; doch ich liebe auch den Lurus und die Ge⸗ nüſſe, die er verſchafft.

Ich. „Ihr Vermögen iſt ſo, daß. .. Ceſarine. „Mein Freund. abermals? immer dieſes ab⸗ ſcheuliche Wort, mein Vermögen.

Ich.

„Ich ſage alſo, unſer Vermögen iſt ſo, daß wir ein herrliches Haus haben können . Ah! Ceſarine, reiten Sie? Das iſt ziemlich die Gewohnheit der Frauen in den Vereinigten Staaten; haben Sie die⸗ ſelbe angenommen?

Ceſarine.

„Trotz ſeines Alters liebte Herr Jefferſon ſehr dieſe Uebung; er ließ mir Unterricht im Reiten geben, und das beluſtigte mich ungemein.

Ich.

„Ich werde meine Pferde nach dem Orte ſchicken, den wir zu unſerem Aufenthalte wählen; auch will ich für das Perſonal unſeres zukünftigen Hauſes beſorgt ſein, damit es bei unſerer Rückkehr vollſtändig einge⸗ tichtet iſt. 12