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„Mein Kammerdiener hatte durch die Schwatzhaf⸗ tigkeit Ihres Portier erfahren, es begebe ſich jeden Tag eine verſchleierte Dame in das benachbarte Haus. Das reizte meine Neugierde ich legte mich in den Hinterhalt . . . vorgeſtern, als Sie weggingen, ohne von Ihnen geſehen zu werden; ich erkannte Sie, und geſtern gab mir der Portier die Gelegenheit, in das Zimmer einzutreten, wo Sie ſich aufhielten.
Ceſarine. „Alſo Ihr Erſtaunen bei meinem Anblick . . . Ich.
„. War Verſtellung. .. Ich wollte Sie glauben laſſen, der Zufall allein habe unſer Zuſammentreffen herbeigeführt.
Ceſarine. „Und während Sie bei mir waren, mußte die arme Frau von Méligny ... Ich. „Wie glücklich bin ich, ſie Ihnen zu opfern! Ceſarine. „Sie iſt aber reizend:
Ich. „Das iſt möglich. . ich erinnere mich nicht mehr. Ceſarine. „Wahrhaftig, mein
„Es hat für mich nur eine ewige Schönheit gege⸗ ben, es wird nur eine geben . . . die Deinige! . Du biſt meine einzige Liebe geweſen! . .. Du wirſt meine letzte Liebe ſein!
Ceſarine.
„Ich glaube Ihrem Verſprechen, mein Freund auch werde ich nie eiferſüchtig ſein .. . ich habe hiefür zu viel Vertrauen auf meine Würde... auf die Ih⸗ rige.
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Ich. „Ah! „kannſt Du denken, „daß


