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Ceſarine. „Das iſt in der That eine vortreffliche Art, mit Madame Raymond in Verbindung zu treten doch wie dann zu Ihrem Ziele gelangen?
„Ich werde ſie heute noch von unſeren Heiraths⸗ plänen unterrichten. Dieſe vertrauliche Mittheilung iſt, das verſichere ich Sie, nicht im Stande, einen Einfluß auf ihr Urtheil über mich zu üben. Sie kennen die Freimüthigkeit von Jean? ſeine Mutter iſt nicht min⸗ der aufrichtig; ſte wird Ihnen ſagen, was ſie von mir denkt, ſei es im Guten, ſei es im Böſen, und es wird Ihnen leicht ſein, das Geſpräch auf dieſen Gegenſtand zu bringen.
Ceſarine.
„Gewiß Und wann wollen Sie nun, mein
Freund, daß ich zu Madame Rahmond gehe.
Ich.
„Morgen Abend, wenn es Ihnen anſteht, denn den Tag hindurch arbeitet Madame Rahmond in demſelben Handlungshauſe wie ihr Sohn.
Ceſarine.
„Wie ſie! dieſe ſo ausgezeichnete Frau iſt darauf angewieſen, ſich einer ſolchen Beſchäftigung zu widmen?
Ich. „Sie ehrt ſich badurch... Die Frucht ihrer Arbeit iſt für die Erleichterung der Noth beſtimmt, von der ich Ihnen geſagt habe. Ceſarine.
„Edle Frau! .. Oh! Fernand, verzeihen Sie mir, daß ich einen Augenblick gezögert habe, Ihren Wünſchen zu entſprechen; ich werde ſtolz und glücklich ſein, in einiger Beziehung zu dieſer würdigen, muthi⸗ gen Perſon zu ſtehen; morgen Abend alſo zwiſchen ſie⸗ ben und acht Uhr begebe ich mich zu ihr, wenn ich


