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zu haben wünſchen, ſtatt jene beſcheidene Wohnung zu behalten, wenn Sie Wagen, Pferde, was weiß ich? kaufen, einen großen Lurus entfalten wollen, ſchon heute mit den Details beſchäftigen? Hier iſt alſo mein Brief für Herrn Turpin.
Ich.
„Dies angenommen, — können wir nicht bis nach unſerer Verheirathung warten, um an dieſe Einkäufe zu denken?
Ceſarine.
„Wie es Ihnen beliebt, mein Freund; nehmen Sie indeſſen dieſen Brief, Sie mögen davon Gehrauch machen, wann und wie es Ihnen anſteht; aber wir werden wenigſtens, Gott ſei Dank, nicht mehr von Geldangelegenheiten zu ſprechen haben . Und nun eine andere Frage: haben Sie Frau von Montbriſon geſehen?
ch.
„Ich habe ſie geſehen ſie willigt ein, Ihnen
als Mutter zu dienen. Ah! Ceſarine ich habe
Ihren Gedanken begriffen, er iſt zuzleich voller Red⸗ lichkeit, Beſcheidenheit und Würde; Sie wollten mir neue Garantien für unſer zukünftiges Glück geben .. indem Sie mich in den Stand ſetzten, zu erfahren, wie ſehr die in der Welt ſo hoch verehrte Marquiſe Sie liebt und ſchätzt.
Ceſarine.
„Das iſt wahr, Fernand .. . mein vergange ner Fehltritt ließ Ihnen vielleicht, obgleich Sie der Mit⸗ ſchuldige deſſelben geweſen find, einige Befürchtungen über mein zukünftiges Benehmen; Sie konnten zwei⸗ feln an der Aufrichtigkeit meiner religiöſen Gefühle, in denen ich ſo viel Tröſtungen in meinen Drangſalen, ſo viel Aufmunterungen, bei meinen guten Entſchlüſſen zu beharren, gefunden habe; doch mir ſchien, wenn eine Dame wie Frau von Montbriſon ſich gleichſam


