Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 10.-13. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
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Alles dies iſt mir ganz gleich, da ich Sie habe. . Nach dieſem, Palaſt oder Hütte, Alles wird mir entzückend ſcheinen, wenn nur ein Winkel da iſt, in den wir unſer Neſt ſetzen können, und ich im Stande bin, meine Almoſen fortzuſpenden, um Gott zu bewei⸗ ſen, daß ich nicht undankbar gegen ihn geworden. Dies iſt geſagt und abgemacht, verſprechen Sie mir, ſchwö⸗ ren Sie mir, mein Freund, nie mehr von dem zu reden, was Sie mein Vermögen nennen. Ich. „Ich kann aber .. Ceſarine.

„Mein Fernand, ich bitte Dich inſtändig .. . leiſte mir dieſes Verſprechen . befreie mich ſo von einer peinlichen und iſ Furcht.

ch

h.

„Sie fordern es ich werde Ihren Willen ach⸗ ten, Ceſarine; nie werde ich wieder bei Ihnen dieſe Angelegenheiten des Intereſſes berühren, welche in der That dem Zartgefühle von uns Beiden widerſtreben müſſen.

Ceſarine.

„Empfange meinen Dank, mein Freund! Oh! wenn Du wüßteſt, wie ich nun frei athme! Und damit wir nicht mehr von dieſen abſcheulichen materiellen Nothwendigkeiten des Lebens reden müſſen,“ fügte Frau Jefferſon bei, indem ſie aufſtand und an ihren Schreib⸗ tiſch lief, „will ich Dir auch eine Zeile an Herrn Turpin geben, daß er fortan nach Sicht alle Anwei⸗ ſungen, die Du auf ihn ziehen wirſt, bezahlt.“

Und ſie fing an raſch zu ſchreiben, indeß ich zu ihr fagte:

„Ich bitte, warten Sie wenigſtens, bis wir ver⸗ heirathet ſind.

Ceſarine.

„Sind wir nicht moraliſch verheirathet, mein

Freund? Müſſen Sie ſich nicht, wenn Sie ein Hotel inne