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und Sie werden mir wohl erlauben, mich mit ihm über unſern Vertrag zu verſtändigen, von dem Sie Kenntniß nehmen mögen.
„Ich ſoll ſterben, wenn ich eine Zeile davon leſe!
Doch hören Sie mich . Ceſarine.
„Gut, Sie werden dieſen Vertrag blindlings unter⸗ zeichnen; aber, Fernand, ich flehe Sie an, kein Wort mehr unter uns von den Angelegenheiten, die das In⸗ tereſſe betreffen: weder ich noch Sie ſind mehr dabei, daß wir das Mißverhältnß unſeres Vermögens erörtern ſollten; wir ſind jung, wir find verliebt, der Himmel wird unſere Verbindung ſegnen, und wir werden ein Ehepaar ſein .. . Sage, mein Fernand, was iſt uns an dem Uebrigen gelegen? wenn ich nur Dein geliebtes Weib bin!! . . . Oh! wüßteſt Du, was für mich Himm⸗ liſches iſt in dem zugleich berauſchenden und heiligen Worte: Dein Weib! Dein Weib!
Ich.
„Welcher Blick! welcher Ton! Du willſt mich alſo zu Deinen Füßen ſterben ſehen! Ceſarine.
„Stille, mein Freund, ſprechen Sie nicht ſo laut. Bleiben Sie auf Ihrem Stuhle ... Aurora iſt im anſtoßenden Zimmer.
Ich
„Oh! welche Marter!
Ceſarine.
„Wird dieſe Marter nicht getheilt, mein Fernand? Doch verjagen wir ſolche Gedanken, ſie beunruhigen uns. Noch ein Wort über einen Gegenſtand, auf den wir nie mehr zurückkommen werden: mein Vermögen gehört Ihnen, mein Freund, ordnen Sie ſeine Ver⸗ wendung. Wollen Sie n Herr leben? wir werden ein großartiges führen! Ziehen Sie ein beſcheidenes Leben vor? wir werden beſcheiden leben:


