Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 10.-13. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
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gereimte Dinge als Verliebte! reden wir als vernünf⸗ tige Leute. lim einen Eimer Eis auf Ihren Brand zu werfen,“ fügte ſie lächelnd bei, „frage ich Sie auch noch einmal, ob Sie Herrn Turpin, meinen Notar, ge⸗ ſehen haben?

„Nun denn da Sie es wollen „. reden wir

von Herrn Turpin ich habe ihn geſehen. Ceſarine.

„Und er hat Ihnen geſagt? 5

„Er hat mir geſagt, Ihr Vermögen ſei bedeutend, und ich bin, wie ich Ihnen geſtanden, beinahe zu Grunde gerichtet.

½

Ceſarine.

„Warum ſprechen Sie noch einmal von Ihrem Ruine? Hören Sie, mein Freund, da wir mit dem Beiſtande Gottes, der die Gnade hat, den einzigen Wunſch meines Herzens zu erfüllen, bald uns einander für immer angehören ſollen, ſo laſſen Sie uns vor Allem gute Gewohnheiten annehmen; ja, einmal für allemal, mein Fernand, erinnern Sie ſich, ich beſchwöre Sie, deſſen, was ich hier wiederhole:

„Ich habe kein Vermögen, das, welches wir be⸗ ſitzen werden, gehört Ihnen.““

Ich.

„Aber ich . Ceſarine. Wäre ich Millionen reich und Sie wären arm,

ich würde Sie mit Glück heirathen, meine Ceſarine, dies waren geſtern Ihre Worte, mein Freund; i

fand darin einen neuen Beweis von Ihrem Zartgefühle, und ich werde ſie nie vergeſſen. Ahmen Sie mir alſo nach; Sie ſind der unumſchränfte Gebieter die⸗ ſes Vermögens, Sie werden darüber nach Ihrem Ge⸗ fallen verfügen, es iſt das Ihrige; mein Notar wird heute noch meine Befehle in dieſer Beziehung erhalten,