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Fittiche zu nehmen, bei Ihrer Rückkehr in die Welt, wo Sie mehr als je in der Mode ſein werden, denn unter uns geſagt, Sie ſind nicht erſetzt worden: Sie waren die Erbſenblüthe.“
„Madame!“
„Ah! keine falſche Beſcheidenheit, beſonders gegen eine alte Frau meiner Art.“
Dann mich feſt mit einem boshaften Lächeln an⸗ ſchauend. „Sie haben ſich alſo Frau von Meéligny vorſtellen en?“
„Ich dachte nicht daran; einer von meinen alten Kameraden bei den Garden, der Oberſt von Vareuil, hat mich vorgeſtellt.“
„Er hat Sie vorgeſtellt?“
„Ja, Madame.“
„Er muß ſehr dumm oder ſehr eingebildet ſein .. Doch im Ganzen, da er dumm und eingebildet iſt .. habe ich Unrecht, mich zu wundern.“
„Ei! meine liebe Frau von Belval, ſagen Sie mir ein wenig, wer Frau von Méligny iſt?“
„Ah! Ahl ſchon?“
„Was wollen Sie mein Witwerſtand . . kann doch nicht ewig währen!“
„Natürlich .. Nun, Frau von Meéligny iſt hubſch wie ein Engel und albern wie eine Gans.“
„Dann erkläre ich mir ihren Geſchmack für Herrn von Vareuil; iſt er der Erſte, der ſich mit ihr be⸗ ſchäftigt hat?“
„Er! . Guter Gott, woher kommen Sie denn?“
„Ich ich komme aus der Tiefe des Berry.“
„Es iſt wahr, ich vergaß das.“ iſ Mnd Herr von Méligny, was für ein Mann
er
„Ein Muſterehemann! .. ein ſehr boshafter und ſehr vrigineller Philoſoph. Ich nenne ihn den hin⸗
Fernand Dupleſſis. III. 4


