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machen würde, ziehe ich vor, in der Einſamkeit von den Trümmern meines Vermögens zu leben! Ceſarine.
„Vor Allem, mein zärtlicher Gatte, gibt mir das Geſetz das Recht, überall Ihren Wohnort zu theilen, mich an Sie anzuhängen, wie der Epheu an die ulme. wofern ich nicht für unwürdig erachtet werde, das eheliche Haus zu bewohnen . . was nicht wohl ſein dürfte, denn, Gott ſei Dank, mein Ruf iſt vor jedem Verdachte geſchützt . Werden Sie eine ge⸗ richtliche Trennung verlangen? Worauf wollen Sie dieſes Verlangen gründen? Vielleicht darauf, daß ich die bewußte Frau bin? Welchen Beweis werden Sie hiefür geben? Nein, nein, ich ſage Ihnen, mein zärt⸗ licher Gatte: wohin Sie gehen, folge ich Ihnen wie Ihr Schatten doch das ſind leere Suppoſitionen: Sie werden nicht dieſes Hotel verlaſſen, wo wir ſo vortrefflich eingerichtet ſind, und wo ich mir ſo unend⸗ lich gefalle; Sie werden bei mir in Paris bleiben, mitten unter dieſer liebenswürdigen Geſellſchaft, in der ich ſo trefflich aufgenommen, ſo allgemein und ſo mit Recht geſchätzt . gt „geehrt bin!
„Sie ſagen, Sie werden ſich an meine Schritte anhängen? Wenn ich Ihnen aber entkomme; wenn mein Zufluchtsort ſo verborgen iſt, daß Sie ihn nicht ent⸗ decken können?
Ceſarine.
„Ich werde nicht einmal nöthig haben, Ihren Zu⸗ zu ſuchen, da Sie mich nicht verlaſſen önnen.
Ich. „Was wird mich daran verhindern? Ceſarine. „Eine einfache Erwägung, geſchöpft aus meiner tiefen Kenntniß Ihres Charakters... Mein Gott! ich habe Alles dies vorhergeſehen! Ich täuſchte mich nicht!


