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ſchreiten, die ich ihm gewähre er muß ſehr ver⸗ nünftig ſein .und beſonders nie Schulden machen, denn ich werde ſie nicht bezahlen und wenn er mir Anlaß zur Unzufriedenheit gibt, ſo werde ich ihm ganz einfach ſeine Penſion entziehen.“
Der ſüßliche Ton von Ceſarine machte die beißende Ironie, die aus jedem ihrer Worte durchdrang, noch verletzender. Verblüfft durch eine Sprache, die mei⸗ ni Verſöhnungsplänen ſo entgegengeſetzt, blieb ich
umm.
Madame Dupleſſis lächelte und ſagte zu mir:
„Meine Worte ſetzen Sie in Erſtaunen? Sie fra⸗ gen ſich uhne Zweifel: Warum ſagt ſie mir das eher heute, als geſtern oder morgen? . Mein Freund, ich will Ihnen die Auflöſung dieſes Räthſels geben: Fer⸗ nand, es iſt heute der dritte December!!“
Heftig erbittert, wie ich war, legte ich Anfangs kein Gewicht auf dieſes Datum, und ich rief, nur an die verletzenden Beſchlüſſe von Madame Dupleſſis den⸗ kend: 3*
„Madame, ich werde alſo forlan in Ihrem Lohne ſein, wie Ihre Lackeien!
Ceſarine.
„Mein Fernand, das iſt Uebertreibung: meine Leute eſſen nicht an meinem Tiſche, fahren nicht in meinem Wagen, ſetzen ſich nicht in meinen Sa⸗ lon; das ſind die Vertraulichkeiten, die Vortheile, welche eine ſehr ſcharfe Demarcationslinie zwiſchen Ihnen und meinen Leuten feſtſtellen, abgeſehen davon, daß keine Aehnlichkeit zwiſchen dem Betrage ihres Ge⸗ haltes und dem des Sistt ſtattfindet.
„Madame! Sie wagen es, mich ſo ins Geſicht zu beſchimpfen! vergeſſen Sie, wer ich bin2 eſarine.
C „Sie ſind ein ſehr glücklicher Junge, mein Lie⸗


