Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 14.-17. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
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tigen laſſen, daß er morgen, nicht wahr? bei Ihrem Notar den Betrag der Anweiſung, die ich ihm ge⸗ geben, erheben könne.

Ce ſarine.

„Das wäre unnütz, mein Freund; ich habe ſeit geſtern meine Fonds von Herrn Turpin zurückgezogen, und wenn Sie Geld brauchen, ſo werden Sie ſich fortan unmittelbar an mich wenden. Es verſteht ſich, daß ich diesmal die verſchiedenen Summen bezahle, für welche Sie eine Anweiſung auf Herrn Turpin abge⸗ geben haben. Schicken Sie mir Ihre Kaufleute, ich werde ihre Rechnungen berichtigen.

Ich.

„Der Entſchluß, den Sie faſſen, dünkt mir ſelt⸗ ſam. Wodurch hat Ihr Notar Ihr Vertrauen ver⸗ loren?

Ceſarine.

„Mein Fernand, erinnern Sie ſich deſſen, was wir wiederholt vor unſerer Verheirathung ſagten: „Nichts iſt trauriger, widerwärtiger, als dieſe Geldfragen zu verhandeln.“ Ich will Ihnen alſo in dieſer Hinſicht jede Sorge erſparen, mein Freund; ich kenne Ihre zarte Empfindlichkeit und werde auch in Zukunft allein die Mühe unſerer Ausgaben tragen .. Und dann, wenn ich es Ihnen ſagen muß, Sie handeln ein wenig zu ſehr als . . ruinirter vornehmer Herr. Ja, in Ihrem liebenswürdigen Eifer, allen meinen Wünſchen zuvor⸗ zukommen und Ihre koſtſpieligen Neigungen zu befrie⸗ digen, weicht Ihre rührende Freigebigkeit vor keiner Verſchwendung zurück; es iſt alſo an mir, mein zärt⸗ licher Freund, Ihren glänzenden Aufwand zu zügeln; ich werde feſtſetzen, was ich Ihnen monatlich für Ihre kleinen Vergnügungen für Ihre Toilette ... für Ihr Spiel bewilligen zu müſſen glaube „ Oh! ich will, daß mein Gatte anſtändig in der Welt er⸗ ſcheine „doch er ſoll auch nicht die Penſion über⸗