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von der Meſſe zurückkam; ſie erwartete mich in ihrem Betzimmer.
Ich wiederhole hier unſere Unterredung Wort für Wort.
Ich.
„Ceſarine, ich komme, um Frieden zu machen. Geſtern habe ich mich zu einigen Lebhaftigkeiten hin⸗ reißen laſſen, was ich ſehr bedaure; eine aufrichtige Erklärung von Ihrer Seite und der meinigen wird, ich bezweifle es nicht, die erſte Wolke, die ſich zwiſchen uns erhoben hat, zerſtreuen.
Ceſarine.
„Wie glücklich bin ich, Sie ſo ſprechen zu hören, mein Freund!
Ich.
„Verfahren wir nach der Ordnung: ich habe mich gegen Sie über die ungebührlichen Antworten von Aurora und Stephen beklagt; ich habe ihre Entlaſſung verlangt, doch ich verzichte darauf. Ich weiß, welchen Werth Sie auf die Dienſte dieſer zwei Leute legen; ſie mögen ſich bei mir entſchuldigen, und ich werde ihnen von Herzen gern verzeihen.
eſarine.
„Ich danke Ihnen in ihrem Namen für Ihre
Nachſicht.
Ich. „Sodann ſagte ich Ihnen, ich ſei ſehr ärgerlich über den Befehl, den Sie ohne mein Wiſſen Ihrem Notar gegeben.
Ceſarine. „Wenn ich Sie verletzt habe, ſo iſt es unwillfür⸗ lich geſchehen, das verſichere ich Sie.
₰ .
„Ich bezweifle es nun durchaus nicht mehr, meine liebe Freundin; die Sache wird ſich übrigens vortreff⸗ lich erflären, wenn man ſie einem Mißverſtändniſſe zu⸗ ſchreibt. Ich will meinen Pferdehändler benachrich⸗


