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dings ungegründet, da meine Ausgaben bis jetzt die vernünftigen Gränzen nicht überſchritten haben; doch gleichviel, dieſe in ihrer Anwendung für mich ver⸗ letzende Maßregel iſt ein Beweis von der Klugheit meiner Frau und nichts Anderes!
Was ſind meine weiteren Beſchwerden?
Vareuil hat mich mit Repreſſalien bedroht!
Das iſt eine mehr lächerliche, als unverſchämte Geckerei; ich hätte fortfahren müſſen, die Sache im Spaße zu nehmen. Meine Frau hat ihn überdies ſehr kalt empfangen, hat ihm zwei oder dreimal ziemlich derb auf ſeine Impertinenzen geantwortet, und ſie hat ſich bis jetzt auf eine tadelloſe Art betragen.
Endlich legt Ceſarine einen Werth darauf, Au⸗ rora und Stephen in ihrem Dienſte zu behalten!
Nichts kann natürlicher ſein, als dieſer Wunſch. Die Unehrerbietigkeit dieſer Leute, über die ich mich heute erſt zu beklagen gehabt habe, iſt nichts Anderes, als die Dreiſtigkeit durch die Nachſicht ihrer Gebiete⸗ rin verdorbener und der Unterſtützung von dieſer Seite ſicherer alter Diener.
Ich wiederhole, ich war ein Narr, daß ich in Aufruhr gerieth, indem ich Madame Dupleſſis für fä⸗ hig hielt, die ſchwarzen Projecte zu faſſen, die ich ihr unterſchiebe. Was ſollten die Urſache und der Zweck davon ſein?
Hat ſie nicht, — ich vermöchte mir das nicht oft genug zu wiederholen, — zuerſt unſere Heirath glü⸗ hend gewünſcht?
Nein, nein! dieſe Wolke wird vorübergehen; ich werde mich in die Kälte meiner Frau fügen, und mein Leben kann vielleicht noch friedlich und angenehm ſein.
Ceſarine wird den ihrem Notar gegebenen Befehl zurücknehmen, und um meine Eitelkeit zu ſchützen, werde ich, ſollte die Sache ſchon bekannt geworden ſin dieſelbe für die Folge eines Mißverſtändniſſes er⸗
ären.


