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das ich ſo weit trieb, daß ich mich beharrlich wei⸗ gerte, unſern Ehevertrag zu leſen.
Doch mir fällt ein! dieſer Vertrag, ich habe ihn hier . leſen wir ihn .. zum erſten Male.
Ich habe dieſe Adte geleſen.
Es findet zwiſchen meiner Frau und mir keine Gütergemeinſchaft ſtatt, und ſollte ſie ohne Kinder ſterben, ſo behält ſie ſich die unumſchränkte Verfü⸗ gung über ihr Vermögen vor.
Iſt das eine Falle, die ſie mir ſtellte, da ſie wußte, ich ſei entſchloſſen, keine Kenntniß von dieſem Vertrage zu nehmen?
Wollte ſie im Gegentheil mein Zartgefühl durch dieſe Vermögenstrennung ſchonen?
Gleichviel! Ich hätte den Vertrag unterzeichnet, nachdem ich ihn geleſen, wie ich ihn unterzeichnet habe, ohne ihn zu leſen.
Das ganze Vermögen von Ceſarine beſteht alſo in verkäuflichen Werthen, und ohne Zweifel hat ſie abſichtlich den Rath, den ich ihr gegeben, Güter zu kaufen, nicht befolgt. Dieſes Hotel, das vor unſerer Verheirathung gekauft worden iſt, gehört von Rechts wegen meiner Frau, und ſie kann morgen, ohne mich davon in Kenntniß zu ſetzen, ihr Vermögen aus den Händen ihres Notars zurückziehen, es anderswo ohne mein Wiſſen deponiren und allein Gebieterin über die Verwendung ihrer Einkünfte bleiben, obſchon ich ge⸗ ſetzlich das Haupt der Gemeinſchaft bin.
Ich ſtehe alſo in dieſer Hinſicht in völliger Ab⸗ hängigkeit von Madame Dupleſſis. Ohne Zweifel könnte ich, wenn ich einen Prozeß mit ihr anfinge ..
Ich vollende nicht .. Dieſer Gedanke iſt gemein und empört Alles, was von ehrenhaften Gefühlen in mir übrig iſt.
Will ich in dieſem Reichthume, dem ich ſo viel geopfert habe, fortleben, ſo muß ich 5 alſo ent⸗


